Börsenindikator schlägt Dax
Börseindikator schlägt den DAX
(jma) Thomas Gebert ist von Beruf eigentlich Physiker, doch seine Leidenschaft gehört den Börsenindikatoren. Der Essener hat akribisch genau über viele Jahre den DAX untersucht, um Indikatoren herauszusuchen, die eine verlässliche Prognose über die weitere Kursentwicklung zulassen. Einer dieser Indikatoren, die er dabei entdeckt hat: Anleger, die an jedem 1. November Aktien des DAX-Index gekauft und sie an jedem 30. April verkauft hätten, konnten ihr Vermögen von 1962 bis 1992 um 400 Prozent steigern.
Über die Jahre hat Thomas Gebert insgesamt vier Indikatoren gefunden, die für den DAX relevant sind: Zins, Dollarkurs, Inflationsrate und Jahreszeit. Daraus hat Gebert einen eigenen Börsenindikator entwickelt, der erstaunlich zuverlässig ist: „Mein Börsenindikator hat immer den DAX geschlagen", sagt er und verweist seit der Veröffentlichung seines Modells im Jahr 1996 auf eine jährliche Rendite von 19,63 Prozent.
Jürgen Bulling von Merrill Lynch, Vertriebsleiter Strukturierte Produkte, ist auf das Modell von Thomas Gebert aufmerksam geworden und hat daraus ein kaufbares Produkt gemacht: das Börsenindikator Deutschland Zertifikat. „Der Anleger erhält dabei ein risikoärmeres Produkt im Vergleich zur Direktanlage in Aktien, das sich sehr gut zur langfristigen Anlage handelt", so Bulling. Da das Zertifikat keine Finanzinnovation ist, sind Erträge nach Ablauf der Spekulationsfrist steuerfrei. Mit einer Laufzeit von 99 Jahren ist es als Basisinvestment für deutsche Aktienanlagen geeignet.
Mehr Informationen im Internet unter www.boersenindikator.de

