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..im Klassenzimmer

Das Mercator Berufskolleg hat Zielvereinbarungen mit der Bezirksregierung Düsseldorf getroffen, selbständiges Lernen im Fachunterricht durch die Einführung spezieller Unterrichtsmethoden nach Norm Green zu fördern. (siehe - Kooperatives Lernen - Ein Interview mit Norm Green (erschienen in der GEW-Zeitschrift NDS)

Norm, in Deutschland stehen die Namen Kathy und Norm Green für Kooperatives Lernen. Kannst du unseren Lesern in wenigen Worten erklären, worum es beim Kooperativen Lernen geht?

Lass mich kooperatives Lernen erklären, indem ich dir ein kooperatives Klassenzimmer vor Augen führe. Mit kooperativen Lerntechniken ist der Lehrer in der Lage, das Klassenzimmer zum Begegnungsraum werden zu lassen. Er vermittelt soziale Fähigkeiten und Denkweisen, die eine Gemeinschaft von Lernern entstehen lassen. Als erstes fällt einem auf, dass die Schüler in kleinen Gruppen im Raum verteilt sitzen. Schnell bemerkt man den hohen Grad an Konzentration und Mitarbeit in den Gruppen, mit Schülern, die sich auf ihre Aufgaben und auf ihr Material konzentrieren. Die Schüler hören einander zu und ermutigen sich gegenseitig, sich ihre Gedanken und Ideen mitzuteilen. Der Lehrer geht umher, beobachtet und bietet seine Hilfe an, wo sie benötigt wird. Eine Atmosphäre von Unterstützung und Freundlichkeit durchdringt den gesamten Raum.

Kooperation bedeutet zusammen arbeiten, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Kooperatives Lernen lässt Schüler in kleinen Gruppen zusammen arbeiten, um ihr eigenes Lernen und das der anderen zu optimieren. Die Idee ist einfach, aber schwer umzusetzen, denn in den meisten Fällen ist den Schülern beigebracht worden alleine zu arbeiten und nicht mit anderen zu reden.


 Kooperatives Lernen (Deutsche Webseite)

Zielvereinbarungen des Mercator Berufskollegs zur Einführung kooperativer Lernformen im Fachunterricht

 

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